Finanzierung

Wie wird Refugio München finanziert?

Der eingetragene Verein „IfF – REFUGIO-München e.V.“ hat das Ziel, das Behandlungs- und Beratungszentrum Refugio München zu betreiben. Im Jahr 2016 betrug unser gesamter Haushalt rund 3,2 Millionen Euro. Knapp über ein Viertel des Etats (29%) finanzieren wir über private Spenden, Mitgliedsbeiträge, Stiftungen und Bußgelder.

Unsere öffentlichen Zuschussgeber sind:

Landeshauptstadt München (für Bewohner der Stadt München) mit ca. 40%

  • Amt für Wohnen und Migration (Sozialreferat) für psychotherapeutische Behandlung und Beratung von Flüchtlingen
  •  Stadtjugendamt (Sozialreferat) für die Kunstwerkstatt für Flüchtlingskinder und -jugendliche
  •  Stadtjugendamt (Sozialreferat) für das muttersprachliche Elterntraining
  •  Stadtjugendamt (Sozialreferat) für das Projekt Iniko
  •  Referat für Gesundheit und Umwelt für Begutachtung und ärztliche Beratung von Flüchtlingen

Landkreis München für psychotherapeutische Behandlung und Beratung von Flüchtlingen im Landkreis München

Bezirk Oberbayern für die sozialpsychiatrische Versorgung von Flüchtlingen mit Aufenthalt in Oberbayern

Bundesministerium des Inneren für die Migrationsberatung (über den Paritätischen Wohlfahrtsverband) für die Koordinierung und Qualifizierung von Ehrenamtlichen in der Asylarbeit

AMIF (Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds), Fördermittel der EU für die Früherkennung besonders vulnerabler Flüchtlinge (3-jähriges Projekt 2015 – 2017) für die Behandlung von traumatisierten Flüchtlingen in München, Landshut, Rosenheim und Augsburg (in Augsburg als Kooperationspartner im Hiff-Projekt)

Wir werden im Unterstützerverbund von folgenden Wohlfahrtsverbänden und Vereinen finanziell unterstützt:

Bayerisches Rotes Kreuz,
Kreisverband München

Innere Mission München

Bruderhilfe e.V.
der Freimaurer
Bayern-Süd

Außerdem unterstützen uns zahlreiche Stiftungen und Unternehmen.