Online-Vortrag im Rahmen der 11. Refugee Week in Augsburg: „Wenn Gewalt Spuren hinterlässt: Leben nach Folter“

Online-Vortrag im Rahmen der 11. Refugee Week in Augsburg: „Wenn Gewalt Spuren hinterlässt: Leben nach Folter“

Wann

25/06/2026    
17:00 - 18:30

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Der Vortrag findet im Rahmen der Refugee Week in Augsburg statt und ist kostenfrei.

Der 26. Juni ist der Internationale Tag zur Unterstützung der Folteropfer. Dieser von den Vereinten Nationen ausgerufene Gedenktag macht auf die weltweite Ächtung von Folter und die Rechte der Betroffenen aufmerksam. Trotz internationaler Verbote sind Folter und Misshandlung in vielen Ländern weiterhin Realität. Die Folgen für die Betroffenen sind gravierend und reichen von akuten körperlichen Verletzungen bis zu schweren psychischen und psychosozialen Langzeitfolgen. Im Vortrag wollen wir darauf eingehen, was man unter Folter versteht, welche Folgen Folter haben kann und wie man betroffenen Menschen in der Beratung und Psychotherapie unterstützen kann. Der Vortrag richtet sich an Fachkräfte aus dem Gesundheits- und Sozialwesen, ehrenamtlich Engagierte sowie die interessierte Öffentlichkeit. Eine Teilnahme von Kindern oder Jugendlichen ist nicht möglich.

Referent*in: Dr. med. Guido Terlinden, Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie sowie Traumapsychotherapeut (DeGPT), leitet die Außenstelle Augsburg von Refugio München und behandelt traumatisierte Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Flucht- und Foltererfahrungen.

 

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