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Weit mehr als die Hälfte aller Flüchtlinge weltweit sind traumatisiert. Diese Menschen brauchen vor allem geschützte Räume für eine professionelle Psychotherapie. Parallel dazu ist eine fundierte Sozialberatung erforderlich, um die Integration der Flüchtlinge in unsere Gesellschaft zu erleichtern.

Diese Zugewandtheit, Unterstützung und Begleitung für Schutzsuchende bietet Refugio München seit mehr als 20 Jahren. Weit über 1.000 Klientinnen und Klienten begleitet das psychosoziale Beratungs- und Behandlungszentrum jährlich auf deren Weg in eine gesicherte und lebenswerte Zukunft.

Der Erfolg der Arbeit von Refugio München beruht dabei auf der hohen Fachlichkeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, dem außergewöhnlichen Engagement vieler Ehrenamtlicher sowie auf der interdisziplinären Vernetzung im lokalen, bundesweiten und europäischen Bereich.


Refugio München-Report:
25 Jahre Refugio München

Refugio München wurde vor 25 Jahren gegründet. Es waren 1994 bewegte Zeiten. Der Jugoslawien-Krieg tobte, viele Flüchtlinge kamen nach Deutschland und die Bevölkerung war gespalten in Ablehnung und Willkommenskultur. Das kommt Ihnen aus den aktuellen Zeiten bekannt vor? Deswegen lohnt es sich, in diesem Report einen Rückblick auf 25 Jahre Refugio München zu machen.

// Lesen Sie den aktuellen Report hier.


Ebnen Sie den Weg in ein selbstbestimmtes Leben ohne Angst

Geflüchtete Mädchen und Frauen sind eine besonders gefährdete Gruppe. Sie erleben bei Verfolgung und Krieg fast immer sexuelle Gewalt oder Zwangsprostitution. Viele sind traumatisiert, leiden unter Scham- und Schuldgefühlen. Eine von ihnen ist Kapinga T.* Lesen Sie ihre Geschichte und wie Refugio München ihr geholfen hat.

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Jahresbericht 2017

Unser Jahresbericht gibt Ihnen einen umfassenden Überblick über unsere Arbeit, die verschiedenen Arbeitsbereiche und Projekte des letzten Jahres.

In Zeiten, in denen die Arbeit für geflüchtete Menschen schwerer gemacht werden soll und von vielen Seiten angegriffen wird, möchten wir Transparenz, Kompetenz und Fachlichkeit in den Vordergrund stellen.

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