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Aus unserer Arbeit in einem Beratungs- und Behandlungszentrum für Geflüchtete

Seit 1994 steht Refugio München an der Seite Geflüchteter, wir hören viele furchtbare Geschichten, aber wir erleben auch Schönes an der Seite unserer Klient*innen. Wir verstehen uns als Vermittler in die Gesellschaft, um auf die Bedürfnisse traumatisierter Menschen mit Fluchterfahrung und Migrationshintergrund aufmerksam zu machen. Hier teilen wir unsere Erfahrungen mit Ihnen.

Refugio München ist eine Facheinrichtung für die psychosoziale Begleitung von Geflüchteten und Menschenrechtsorganisation.
Menschen, die fliehen mussten, verfolgt, gefoltert und traumatisiert wurden, haben viel zu bewältigen. Hier erzählen unsere Klient*innen.
Um in größerem Umfang den nicht ausreichend gedeckten Bedarfen unserer Zielgruppe zu begegnen, entwicklen wir Konzepte und Projekte, um uns und unsere Arbeit weiterzuentwickeln.
Wer der Folter erlag, kann nicht mehr heimisch werden in dieser Welt Dies schrieb der bekannte Philosoph und Schriftsteller Jean Amery nach eigener KZ-Erfahrung.
Ein zentraler Aspekt der Arbeit von Refugio München ist die kultursensible Arbeit mit Eltern durch Psychotherapeut*innen und Sozialarbeitende.
Szabina ist Psychotherapeutin für Kinder und Jugendliche. Sie erzählt wie sie in den Wochen der Ausgangsbeschränkungen mit ihren jungen Klient*innen gearbeitet hat.
In den Refugio München Kunstgruppen an Schulen können geflüchtete Kinder im schützenden Rahmen einer Kleingruppe die Folgen ihrer traumatischen Erfahrungen verarbeiten
Im Rahmen der Ausstellung The Mystery of Banksy – „A Genius Mind“ gibt es Benefiz-Aktionen für Refugio München.
„München setzt auf Integration ab „Tag eins“ - Ein Gespräch mit der ehemaligen Münchner  Bürgermeisterin Christine Strobl
Wirtschaftsunternehmen und Gemeinnützigkeit, Umsatz und Spenden – passt das zusammen?
Für viele geflüchteten Menschen ist Heimweh eine wiederkehrende, sehr schmerzvolle Empfindung, zeitweise so heftig, dass sie krankmachen kann.
Eine Jubiläumsveranstaltung, die das Verstörende von Flucht, Vertreibung und Ankommen in der Fremde erlebbar macht.