Trauma begegnet uns nicht nur im therapeutischen Setting – auch im pädagogischen Alltag können Kinder oder Jugendliche mit Belastungsreaktionen, Übererregung, Rückzug oder „plötzlichen Ausrastern“ auffallen. In dieser Fortbildung geht es darum, traumabezogene Belastungsreaktionen und Bewältigungsmuster besser einordnen zu können und pädagogisch wirksam zu handeln: mit einem klaren Fokus auf Sicherheit, Stabilisierung und Beziehung, sowie alltagstauglichen Methoden, die Selbstregulation und Selbstwirksamkeit stärken.
Ihr Profit:
- Trauma verstehen – pädagogisch einordnen
- Mehr Handlungssicherheit im Alltag
- Stabilisierung & Selbstregulation fördern
- Ressourcenkoffer für Kinder und Jugendliche
Zielgruppe: Sozialpädagog*innen im Asylsozialdienst, im Bereich der Jugendhilfe, Schulsozialarbeit oder in Beratungsstellen, Erzieher*innen und Kinderkrankenpfleger*innen
Referent*in: Birke Siebenbürger (M.A.), Leitung des Fachbereichs „Psychotherapie und Sozialberatung für Kinder und Jugendliche“, Koordination Welcome-Projekt
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