Online-Fortbildung: Depression bei geflüchteten Kindern und Jugendlichen

Datum/Zeit
23/06/2022
18:00 - 20:30 Uhr

Veranstaltungsort:



Depressive Störungen gehören weltweit zu den häufigen Erkrankungen. Sie treten oft als komorbide Störungen auf, so beispielsweise zusammen mit einer PTBS oder Angststörungen. Auch Kinder und Jugendliche können unter Depressionen leiden. Oft wird die Symptomatik einer Depression aber in diesem Lebensalter nicht oder erst spät erkannt, da die Symptomatik nicht selten untypisch verläuft. Genauso fällt die Abgrenzung von einer normalen Entwicklung manchmal schwer. Dabei ist eine frühzeitige Erkennung dieser Erkrankung wichtig, um entsprechende Hilfen und Behandlungen einzuleiten, aber auch um ernsthafte Folgen wie Suizidalität zu verhindern.

Aber wie erkennt man eine Depression bei Kindern und Jugendlichen? Wie wird sie diagnostiziert?

Im Vortrag werden ausgehend von den diagnostischen Kriterien einer depressiven Störung die Besonderheiten im Kindes- und Jugendalter dargestellt und die verschiedenen Gesichter einer Depression nähergebracht.

Ihr Profit

  • Erkennen von Symptomen einer depressiven Störung bei Kindern und Jugendlichen und Umgang damit
  • Mögliche Handlungsstrategien

Zielgruppe: Fachkräfte, die in der Betreuung, Beratung und Therapie von zugewanderten und geflüchteten Kindern- und Jugendlichen arbeiten. Für Psycholog*innen mit geringer klinischer Erfahrung oder zur Auffrischung  ihrer Kenntnisse.

Referent: Dr. med. Guido Terlinden, Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie, Refugio München

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