REFUGIO München - Beratungs- und Behandlungszentrum für Flüchtlinge und Folteropfer
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Sozialpädagoge/in / Sozialarbeiter/in
für 39 Stunden/ Woche für die Arbeit mit UMF als Elternzeitvertretung für ein Jahr befristet

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Lieber Leserinnen und Leser, liebe Freunde von refugio München,

Wie wollen wir zusammenleben? Diese Frage scheint für den Titel eines report ungewöhnlich. Sie ist im Gegenteil aber sehr naheliegend. Wenn sich refugio München seit nunmehr 20 Jahren Flüchtlingen und insbesondere Folteropfern zuwendet, bedeutet das immer ganz selbstverständlich, den ganzen Menschen zu betrachten, sich ihm zuzuwenden – zu helfen und zu unterstützen.

Die Therapie ist dabei eine Seite der Medaille – Sozialberatung die andere. Und schon landen wir bei der Frage danach, wie wir – also Menschen, die hier vielleicht schon seit vielen Jahren leben und verwurzelt sind und solche, die Migrationserfahrung haben –, Gemeinschaft, Gemeinwesen oder sogar Familie gestalten wollen und können.

Die Antworten, die Heribert Prantl, Till Hofmann oder unsere Klienten in diesem report geben, sind naheliegend und überraschen doch in ihrer Einmütigkeit. Wir suchen Schutz und Geborgenheit; wir brauchen Zugewandtheit und Entfaltungsspielraum – der Journalist aus München ebenso wie der Familienvater aus Jordanien.

Dies zu ermöglichen – dazu ist diese Stadtgesellschaft aufgerufen und aufgefordert. Refugio München tut das Seine, um zuwandernden Menschen ein neues Gefühl von Heimat zu ermöglichen. Helfen Sie mit, diese Vision Wirklichkeit werden zu lassen.

In diesem Sinne wünschen wir beim Lesen des neuen report viele neue Ein- und Weitsichten – Impulse und Anregungen dafür, wie wir künftig zusammenleben wollen.

Mit besten Grüßen

Jürgen Soyer
Geschäftsführer

REFUGIO-Report November 2014 (ca. 4380 kB) REFUGIO-Report
November 2014
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REFUGIO München

Angebote

REFUGIO ist in München die einzige Facheinrichtung, die traumatisierten Flüchtlingen Hilfen aus einer Hand anbietet: Wir unterstützen erwachsene Flüchtlinge nach erzwungener Flucht bei der Bewältigung ihrer spezifischen Lebenssituation im Exil durch:
  • Psychotherapie
  • Sozialberatung
  • Migrationsberatung
  • Muttersprachliche Elternseminare
  • Ärztliche Diagnostik und Begutachtung
  • Fortbildungen
Flüchtlingskinder fördern wir bedarfsabhängig durch drei Hilfen:
  • Spiel- und Kunsttherapie im einzeltherapeutischen Setting
  • Kunsttherapiegruppen an Schulen
  • Kunstwerkstattgruppen in Gemeinschaftsunterkünften
Seit 2008 profitieren die Flüchtlingsfamilien von REFUGIO zusätzlich durch das bürgerschaftliche Mentorenprojekt Welcome:
Münchner Bürger helfen hier ganz konkret Flüchtlingen bei lebenspraktischen Dingen. Sie suchen z.B. gemeinsam eine Wohnung oder lernen gemeinsam Deutsch.
Mehr zum Projekt erfahren Sie hier
Alle Angebote werden im Bedarfsfall von Dolmetschern begleitet, die spezielle für die Beratung und Therapie bei REFUGIO intern geschult wurden. Das interdisziplinäre Angebot von REFUGIO ermöglicht traumatisierten Flüchtlingen, die psychischen und physischen Folgewirkungen von Folter, Krieg und Flucht zu verarbeiten und neue Lebensperspektiven zu entwickeln.
REFUGIO München unterstützt jährlich mehr als 1.500 Flüchtlinge aus über 40 Nationen, darunter ca. 600 Flüchtlingskinder und -jugendliche
Jürgen Soyer und Annette Naeser
Jürgen Soyer und Annette Naeser
Seit 2012 ist Jürgen Soyer Geschäftsführer von REFUGIO München:
„Flüchtlinge sollen bei uns einen guten Platz finden! Das ist unser Ziel, für das wir arbeiten!“
Annette Naeser ist seit 2013 stellvertretende Geschäftsführerin und ist Ihre Ansprechpartnerin für Spenden, Testamentsspenden, Stiftungen oder Bußgeldzuweisungen:
„Menschen zu helfen, die aufgrund von Verfolgung und Folter ihr Heimatland verlassen mussten ist unerlässlich, ist Verantwortung und Herausforderung zugleich. REFUGIO München leistet therapeutische Hilfe, begleitet und berät die Flüchtlinge, um ihnen neue Lebensperspektiven zu eröffnen. Sie erreichen mich unter annette.naeser(at)refugio-muenchen.de oder 089/98 29 57-21.“
gefördert durch:
gefördert durch:<br>Landeshauptstadt München
Sozialreferat: Amt für Wohnen und Migration und Stadtjugendamt
Referat für Gesundheit und Umwelt
gefördert durch:<br>Europäische Kommission
Europäischer
Flüchtlingsfond
Europäische
Kommission